LEBENSGESCHICHTEN

Die Idee entstand mit einem Zitat:

Ein jeder trägt eine produktive Einzigartigkeit in sich,
als den Kern seinens Wesens und wenn er sich dieser
Einzigartigkeit bewußt wird , erscheint um ihn ein fremd-
artiger Glanz, der des UNGWÖHNLICHEN.

Friedrich Nietzsche



Es war die Idee, welche gestern aus einem Zitat entstand. Die Reaktionen TOLL. Danke für eure Unterstützung.

Der erste Beitrag bewegt mich persönlich sehr. Bettina und ich lernten uns kennen per Chat.Wir waren vertraut von Anfang an. Viele Gedanken wurden ausgetauscht, manches Tagestief überwunden mit Worten und guten Ratschlägen, auf beiden Seiten.

DANKE hier an dieser Stelle.

Ihre Seite bewegt , regt an nachzudenken, unser Leben zu geniessen , JEDE SEKUNDE ! Sie zeigt uns das Leben auf Ihre Art. Geht hinein , lest, spürt und fühlt eure Gedanken, sie sind nicht immer leicht und doch gehören sie zu uns, um daran zu wachsen und anderen zu helfen , zu verarbeiten. Bettina hat es hier an dieser Stelle gezeigt, offen und ehrlich. Schmerz und Trost , eng verbunden . DANKE DIR.

http://www.fabian.meinetrauer.eu/



Gedenkseite von Fabian


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Eine Lebensgeschichte - ein Traum wurde entwickelt ...

Für alle folgenden Textinhalte übernehme ich keine Haftung. Die Texte wurden mir freiwillig zugeschickt , es gab keine Inhaltsveränderung meinerseits. Persönlicher Austausch kann per Mail in die Wege geleitet werden.

Nur 48 Stunden…und es hört nicht mehr auf!

Nach der Lektüre eines Buches (den Titel verrate ich erst am Ende
dieser Geschichte) sitze ich jetzt ziemlich aufgelöst, weinend, lachend hier und schreibe einen kleinen Teil meiner Geschichte auf.
Alles nur geklaut oder es ist fast alles schon mal da gewesen. Ich
hatte einen Freund gebeten mir ein Autogramm mit einer kleinen Widmung auf seiner CD zu geben – und daher: Auffallend, Angenehm, Anders, als alle Anderen. Jeder von uns ist so, eben einzigartig und liebenswert genau dafür, jeder hat eigene Talente, die wir nur nutzen müssen! Hurra, ja ich hab’s endlich wirklich verstanden und ich bin auf dem Weg….hinfallen, aufstehen, weitermachen… mein Traum, meine Visionen, mein Ziele…ich weiß, ich werde es erreichen – und eins davon – wenn auch bis heute nur ein Instinkt, eine Ahnung beginnt damit, dass ich dies hier aufschreibe und veröffentlichen darf!!!
Sie wollen wissen, wer ich denn bin? Sie werden es herausfinden! Ein paar Angaben zum Einstieg: geb. 1949 in Berlin. Heute sehr dankbar für eine glückliche Kindheit, Schule, kein Beruf gelernt – trotzdem immer berufstätig, verrückte und glückliche Jugend, alles mitgemacht…schließlich geheiratet, Patchwork-Familie mit 4 Kindern aus der 1sten Ehe meines Mannes und einem gemeinsamem Kind (übrigens in meiner Familie seit längerer Zeit schon Gang und Gebe und die weibliche Linie heiratet immer Herren, die in dieser Beziehung schon Erfahrung haben). Wir haben uns viele gemeinsame Träume und Visionen erfüllt. 34 gemeinsame Jahre, die alles waren, nur keine einzige Sekunde langweilig! Und dann war da plötzlich nur noch ich, total verwirrt, deprimiert, der andere Teil meines Lebens war ganz einfach nicht mehr neben mir. Ich habe mich fast 2 Jahre treiben lassen.

Im Radio läuft gerade: „Lass Dein altes Leben hinter Dir, geh durch diese neue Tür!“ Ja, ich habe einfach Türen geöffnet, mehr oder minder freiwillig. Oh, ich bin auch geschubst worden und hab mir blaue Flecken geholt! Und ich bin unendlich dankbar dafür, auch für die, die mich geschubst haben!
Was ich gemacht habe und heute tue: Ganz langsam dämmerte mir, dass ich etwas ändern muss! Als erstes einmal mir auch einen neuen zusätzlichen Freundeskreis aufbauen, ich bin sehr dankbar, dass die meisten meiner/unserer alten Freude das akzeptiert haben, denn ich wollte gerne wieder – damals noch ganz unbewusst – nur ich sein. Damit war die Weiche gestellt. Neugierig wie ich bin, habe ich angefangen zu chatten im Internet und wo immer ich dachte, dass ist jemand, den du gerne kennen lernen möchtest, na ganz einfach – mit denen habe ich mich verabredet und sie mir angeschaut. Ach herrlich – ich habe so wunderbare Menschen kennen lernen dürfen. Irgendwann bin ich auch über einen Mann gestolpert – mir ist die Liebe in jeder Beziehung wieder begegnet. So unendlich schön, wie die Liebe nun mal ist. Wir waren sehr eng verbunden, wir konnten einander auch in der Entfernung spüren. An einem Weihnachtfeiertag hat es mich innerlich fast zerrissen, ich stand in Tränen aufgelöst in meiner kleinen Küche und ging vor Schmerz in die Knie. Ich wusste ganz genau, diese Beziehung war beendet. Lieber, wenn Du das liest, ich bin Dir unendlich dankbar für diese Erfahrung, für die glücklichen Stunden.
Ja, selbiger Herr hatte eine Idee – nicht mein Traum, nicht meine Idee, aber ich wollte ja mit Dir zusammen etwas aufbauen, etwas ganz Neues. Also landete ich beim Net-Worken. Und was mach ich damit? Damit hast Du mich ziemlich allein gelassen. Inzwischen lerne ich auch das. Es hat gebraucht…bis die Erkenntnis kam, dass das mal wieder nicht mein Traum/Vision war! Der Anfang war gemacht. Denn meine Teamleiterin schickte mir die Einladung zu einem Seminar – und was soll ich da? Ich habe mich überreden lassen und landete allein auf dem Sprungbrett-Seminar. Ich wollte etwas ändern und jetzt änderte sich wirklich alles.
Ich habe mich voll und ganz darauf eingelassen und bin am ersten Abend mit zittrigen Knien nach Hause, so hat mich das Erlebnis aufgewühlt. Auch der zweite Tag war ebenso anstrengend – diese Gefühle, dieses langsame Erkennen. Und noch zum Ende des Seminars wusste ich ganz genau, was mein Traum war. Nein, nein nicht im Detail, nicht das wieso und das warum, nur dass es genau das war!!!. Aber das Glück zu wissen, dass ich auf dem Weg bin, auf dem richtigen Weg, auf meinem Weg…den Traum, die Vision das Ziel genau vor Augen!
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Neugierig? Ja….jetzt..sofort:
Im Laufe der nächsten Tage/Wochen habe ich heraussortiert: Wo komme ich her? Wer waren die Menschen, die mich beeinflusst haben? Was haben sie mir mit auf den Weg gegeben? Wie ist mein Leben bisher verlaufen? Was habe ich schon immer mit Begeisterung gemacht? Wo liegen meine Stärken? Wo meine Schwächen?
Wo komme ich her? Was hat man mir mitgegeben?
Väterlicherseits die Landwirtschaft, der Maschinenbau und eigentlich hätte mein Vater zu einer Verwandtschaft nach Kanada aus-gewandert werden sollen! Sie lachen, ja, denn er ging einen anderen Weg. Mütterlicherseits, lauter sehr starke Frauen, die alle irgendwie immer selbständig waren, genau ihren eigenen Weg gegangen sind, wenn auch bestimmt nicht immer freiwillig, angefangen bei der Urgrossmutter, wohl eine der ersten weiblichen Textilverkäuferinnen in Deutschland und sie hatte schon ein vegetarisches Restaurant. Wir haben noch etwas, was uns alle verbindet, wir verlieren verhältnismäßig früh die ersten Lebenspartner.
Was hat mich nachhaltig beeinflusst?
Ich bin in einer multi-kulturellen Gesellschaft in und um Berlin aufgewachsen, Sie wissen 4 Besatzungszonen. Der Umgang mit anderen Nationalitäten ist für mich vollkommen selbstverständlich und eine Privatperson verhält sich ganz anders – jedenfalls aus meiner Sicht – schon gar einem Kleinkind gegenüber als eine ‚Amtsperson’, ob nun Soldat oder irgendeiner politischen Fraktion angehörend. Und die Mehrzahl aller Menschen liebt Kinder und gar wenn sie ein bisschen vorlaut, lausbübisch und blond gelockt sind!
Somit habe ich auch schon als Kind andere Sprachen zumindest gehört. (Irgendwann später in der Schule habe ich behauptet, ich kann das nicht!!! Oder, mein Mann meinte, das schaffst Du nie!) Inzwischen habe zusätzlich zum Englisch und Französisch auch italienisch gelernt und das Schriftliche lerne ich auch noch. Das schaffst Du nicht, brauchte mir niemand 2-mal zu sagen, einen besseren Ansporn gibt’s für mich gar nicht! Kleine Geschichte am Rande: Vor etlichen Jahren in Italien erzählte uns jemand, der damals größte, konventionell angetriebene Flugzeugträger der Welt liege auf der Reede in Triest und für ganz wenig Geld könne man ihn besichtigen. Mein Mann (ehemaliger Hubschrauberpilot der SAR) und ich waren begeistert. Nichte und Freundin (17 + 18) wurden trotz sommerlicher Hitze ins Auto verfrachtet und dann nichts wie nach Triest in den Hafen. Ja, die J.F.Kennedy lag auf der Reede und es gab eine Hafenrundfahrt rundherum um dieses stolze Schiff. Wir fahren wieder heim, sagte mein Mann bedauernd. Nein, ich will da drauf! Erstmal die Guardia Civile genervt, dann die Herren Offiziere der US-Marine. Dann haben die Herren aufgegeben und einen anderen Offizier in Zivil der endlich auf Landgang (nach 3 Monaten auf See) gehen wollte, nachdrücklich gebeten, sie von diesem Plagegeist zu befreien. Wir hatten eine ca. 3-stündige, detaillierte Führung, einen neuen Freund, den wir 3 Tage mit zu uns genommen haben (und die Männer haben Fliegerlatein ausgetauscht).
Ich hatte auch das unverschämte Glück, dass mir u. a. die Bücher und das Lesen nahe gebracht wurden. Karl May hat es mir besonders angetan. Später habe ich mich dann intensiver mit der Geschichte der nordamerikanischen Indianer beschäftigt und das hat mich nie mehr losgelassen.
Über viele Umwege bin ich bei der Firma gelandet, der ich viel zu verdanken habe. Der Computerhersteller Digital Equipment bzw. dessen Gründer Ken Olsen hatte eine völlig andere Sichtweise, was das Verhältnis zu Mitarbeitern, deren Motivation und den Führungsstil anbetraf. Das war mein Ding, meine Sprache und als ich das erste Mal für die Firma in die USA insbesondere nach Colorado in die Rocky Mountains reisen durfte, wusste ich wohl bereits, dass dies mein Traum, mein Ziel war. Jeder rundherum hielt mich damals schon für völlig übergeschnappt inklusive dieser merkwürdigen Firma.
Noch war ich ja mit dem Mann, den ich liebte zusammen und dessen geliebte Heimat war Italien, die Adria. Aber schon er sagte immer: „Wir werden das tun, was uns Spaß macht, denn wenn wir erst die Grasnarbe von unten anschauen, ist es zu spät.“ Das haben wir nach Kräften getan, bis - ja bis sein Leben zu Ende war. Ich war bei ihm und nach der neben ihm verbrachten Nacht, hatte er ein glückliches und zufriedenes Lächeln auf dem Gesicht. Das hat mir Vieles erleichtert, wir war in den 34 Jahren ja so eng zusammen gewachsen, es gab nichts, was wir uns nicht gesagt hätten und wenn wir uns anblickten, wussten wir, was der andere dachte! Ich bin noch heute so dankbar dafür.
Danach bin ich fast 2 Jahre lang aus unserem Haus geflüchtet, habe viele Menschen besucht, dankbar erfahren dürfen, wie viele gute Freunde ich habe/hatte, die mir immer dann zugehört haben, wenn ich unbedingt wieder einmal über alles reden musste. In dieser Zeit fand ich auch eine meiner ältesten Freundinnen wieder, inzwischen leider schwer erkrankt. Ich durfte sie sehr lange begleiten, nur an ihrem Ende wollte sie mich nicht sichtbar an ihrer Seite haben. Doch in Gedanken waren wir uns auch dann ganz nahe. Es gab noch viele schwierige Erlebnisse in dieser Zeit, mit wirklich guten Freunden an der Seite und einer immer positiven Lebenseinstellung, habe ich auch da wieder herausgefunden.
In diese Zeit fiel auch ein weiterer Besuch in dem Land, in das ich mich schon vor etlichen Jahren verliebt hatte. Nach meiner Rückkehr sagte ein Sohn: Mama geh halt rüber! Auch eine mütterliche Freundin sowie Freunde aus diesem Land legten es mir ans Herz.
Mein Stärken, meine Schwächen:
Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, dass eine meiner Stärken die Intuition/das Baugefühl ist. Ich habe und ich werde mich immer danach richten, gegen alle Widerstände! Nein mein Kopf ist gut, aber mein Bauch ist viel besser!!! Ich bringe die ganz starke Naturverbundenheit mit, den tiefen Glauben an die Kräfte der Natur und die besonderen Fähigkeiten, derer, die ihr nahe sind. Ich kann sehr gut planen und organisieren. Und ich gehe offen, neugierig, vertrauensvoll und ehrlich auf alle Menschen zu...
So und was mache ich heute? Ich arbeite im Textilbereich und verkaufe Mode Jeans. Sie erinnern sich? Meine Urgroßmutter, die Textilverkäuferin!!!
Und dann kamen Eugen Simon und sein Gedankendoping. Zitterige Knie und die Erkenntnis, wo ich wirklich hin will, was meine Aufgabe ist.
Ich will Menschen zusammenbringen, die genau wie ich, die Natur lieben! Und wir werden gemeinsam ein großes Projekt starten, dort in der Gegend, in die ich mich verliebt habe - mit und für die Menschen, deren Heimat das ist und war, denn wir, die Europäer, haben dort etwas zerstört und das müssen wir wieder zurückgeben! Es gibt ein Projekt, das hier in Deutschland erfolgreich läuft, die Hermannsdorfer Landwerkstätten (googlen Sie doch mal). So etwas in noch größerer Form, das ist mein Traum mit unterschiedlichster Form von nachhaltiger Landwirtschaft, der entsprechenden Verwertung dazu, Naturheilkunde, einen Platz für soziale Kontakte (die neue Form von Social Media), Restaurant, Seminarhotel, mit einem Platz für Menschen aller Altersgruppen, jeder Couleur und wir werden diese Menschen in allen Lebenslagen begleiten, auch bis zu ihrem Ende.
Ich werde morgens schwimmen gehen, dann mit einen Pferd in Begleitung von einem Hund über das große Gelände reiten, allen einen traumhaft schönen Tag wünschen, wir werden beim gemeinsamen Frühstück alle wichtigen Aufgaben besprechen. Anschließend werde ich in einem kleine Büro sitzen, alle neuen Pläne festhalten und an alle weiterleiten, damit auch jeder weiß, was wir gerade tun und wo wir hinwollen. Ich werde Gäste einladen, begrüßen und gerne auch an jeder Stelle bei allem mithelfen, wo und wer mich gerade braucht. Jeder ist jederzeit herzlich willkommen, ob Gast, Mitarbeiter oder…. Abends werde ich mit Freunden/meinen Reisebegleitern zusammen sein, diskutieren, neu Pläne schmieden.
Ach ja, die Green Card ist beantragt, es finden sich immer mehr Menschen, die diese meine Reise genauso reizvoll finden und in einem dieser Teilbereiche unbedingt etwas tun möchten. Sie werden selbständig und gewinnbringend Ihre Geschäfte führen, Mitarbeiter haben, die eben genau dies als Ihr Lebensziel ansehen! Und meine Freunde aus unserem wunderschönen Land werden zu Besuch kommen und dort sehr anregende Ferien verbringen, so wie meine Freundin Gudrun Grafenauer, deren Lebensziel es ist, Schriftstellerin zu werden und der ich irgendwann einmal gesagt habe, wir werden zusammen auf der Veranda sitzen, Du wirst die Ruhe genießen, ein neues Buch schreiben und mir helfen, all die Dinge aufzuschreiben, die mir am Herzen liegen, so wie sie heute mir beim Schreiben dieser Geschichte geholfen hat. (Und wir tun es!!!)
Wenn sie will, wird auch meine Familie gern mit einbezogen und ich möchte sehr gern auch dafür sorgen, dass meine Kinder/Enkelkinder die Gelegenheit bekommen, all das zu lernen und ihre Träume und Ziele zu erreichen.
Und natürlich werde ich den Mann und sein Team unterstützen, der mich zum Nachdenken gebracht hat auch um all denen zu helfen, die ihren Traum/Vision noch nicht gefunden haben, ebenso wie sein Projekt noch ganz viel Schulen, dort zu bauen, wo sie so dringend benötigt werden und überall dort wo die Sprungbrett-Seminare stattfinden, Kinderprojekte zu unterstützen. (Und nicht zu vergessen, ich werde jedes Seminar mitmachen, was ich mir verdienen kann!) Und es wird eine zweite Traumreise geben in dem Land meiner Träume an Hand eines dortigen weisen Helfers.
Und was ich auch noch so gern machen möchte, ich will mit einem meiner Urenkel ins Weltall fliegen… zu einem der wunderschönen anderen Planeten dort draußen. Ich glaube, ich komme von einem anderen Stern und dort wird auch irgendwann alles enden.
Danken möchte ich allen, die mich bis heute und hierher begleitet haben und weiter begleiten werden, alle zu erwähnen, würde zu weit führen, ich werde das in der nächsten Folge zu dieser Geschichte tun. Mein ganz besonderer Dank gilt allen starken Frauen der Familie, meinem Vater, der mich in allem, was ich getan habe immer liebevoll begleitet hat, den Freunden, die schmunzelnd oder auch verwirrt immer noch bei mir sind und denen, die mich auf den Weg gebracht haben u. a. mit wunderbaren Geschichten/Büchern mit den Titeln: Der kleine Prinz, Johannes, Die Möwe Jonathan und The Big Five For Life (alle Autoren finden Sie im Internet).
Sollten Sie diese Reise interessant finden, fragen Sie einfach. Es gibt viel zu T.U.N. und ich habe angefangen und ich werde viel Hilfe brauchen und finden.
Please stay tuned - bitte bleiben Sie dran: Fortsetzung folgt!
Bettina Scheidle, März 2010

Inzwischen hatte ich das große Glück, den Autor des Buches ‚The Big Five For Life’ auf einem Seminar persönlich zu erleben und in einer weiteren Trainingsgruppe noch mehr zu lernen und zu erkennen:
Der Zweck meiner Exsistenz:

R E C O N C I L I A T I ON – (Wiederherstellung/Wiedergutmachung)

C connecting all willing people (Alle Menschen guten Willens verbinden)
L love the healing power (Liebe ist die heilende Kraft)
O out of limits (Ohne Grenzen – alles ist eins)
U universal reunion of all 4 natural nations (Wiedervereinigung d. 4 Stämme dieser Erde))
North = Water-Nation;
East = Air-Nation;
South = Earth-Nation;
West = Fire-Nation
D dimensions unlimited directly back to the stars (zurück zu den Sternen)

Und inzwischen hab ich noch viel mehr gelernt – z.B. wie viel Wege ich schon über unsere Erde gewandert bin u. was für Fähigkeiten ich sonst noch habe. Ich habe auch einen Spiritnamen und bin in einen Stamm adoptiert und auch auf dem Weg nach Nordamerika und Deine Fragen beantworte ich sehr gerne.

(Foto Georgi Katrin , 2006 Ostkanada)